LudwigsburgTicket: SPD macht Druck

Veröffentlicht am 27.04.2017 in Kommunalpolitik

Nathanael Maier: „Die Verwaltung soll nun endlich Zahlen und Fakten vorlegen“

Im letzten Jahr forderte ein breites Bündnis die Einführung eines Ludwigsburburgtickets. Die Idee war einfach: Für einen Euro in eine Fahrtrichtung im Stadtgebiet Busse und Bahnen nutzen können. Viele Vereine, Verbände und mehr als 2.000 Bürgerinnen und Bürger hatten sich für das Ticket ausgesprochen. Der Gemeinderat hat Ende Dezember einstimmig die Prüfung des Tickets beschlossen, die Verwaltung versprach innerhalb des nächsten Quartals Ergebnisse zu liefern. Das Quartal ist vorbei und es liegt kein einziger Bericht vor.

„Bei Prestigeprojekten liefert die Stadt schnelle Gutachten, während bürgernahe und soziale Projekte wie das LudwigsburgTicket gerne auf unbestimmte Zeit aufgeschoben werden. Die Verwaltung soll nun endlich Zahlen und Fakten vorlegen“, sagt Nathanael Maier, einer der Initiatoren des LudwigsburgTickets. Marbach und Herrenberg haben bereits ein Stadtticket, dieses hat sich bewährt und wurde auf Ende 2017 verlängert. Die dort gewonnenen Erfahrungen zeigen, dass dieses Konzept starke Vorteile bietet, wie die erhöhte Nutzung des Nahverkehrs.

 

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