Zukunfstkongress Bildung der SPD Baden-Württemberg in Ludwigsburg

Veröffentlicht am 25.11.2014 in Landespolitik

 „Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Kommunen brauchen verlässliche Schulstrukturen“

Mit über 400 Besuchern war der „Zukunftskongress Bildung“ der SPD Baden-Württemberg in Ludwigsburg ein voller Erfolg. „Die SPD hat vieles in Angriff genommen, wo bei der CDU Stillstand war,“ so die Generalsekretärin Katja Mast in ihrer Begrüßung. Sie erwähnte die gesetzliche Verankerung der Ganztagesschule, den Ausbau der frühkindlichen Bildung, den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung und die Einführung der Gemeinschaftsschule. Katja Mast: „Die SPD sorgt für Bildung und Bildungsgerechtigkeit in Baden-Württemberg.“ In der Diskussionsrunde am Vormittag gaben eine Lehrerin, eine Elternvertreterin und ein Schüler Einblick in ihren Schulalltag der Schiller-Gemeinschaftsschule in Heubach. Sie diskutierten über ihre durchweg positiven Erfahrungen mit Staatsekretärin Marion von Wartenberg, Kultusminister Andreas Stoch und Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid.

„Die Gemeinschaftsschule ist ein wichtiger Baustein in der Weiterentwicklung unserer Bildungslandschaft“, so der Kultusminister und betonte: „Sie bietet die Möglichkeit, jedes Kind mitzunehmen und den bestmöglichen, zum Kind passenden Bildungsabschluss anzubieten.“ Anschließend gab es sechs mit  Landes- sowie Bundespolitiker/innen besetzte Foren, in denen Impulse gegeben und Meinungen mit dem Anwesenden ausgetauscht wurden. Themen waren die U3-Betreuung, die Inklusion, Ganztagesschule, regionale Schulentwicklung und Schulformen, Hochschulen sowie berufliche Weiterbildung und Ausbildung. Auf der Talkrunde am Nachmittag, unter der Leitung des Karlsruher Oberbürgermeisters Frank Mentrup begrüßten Rainer Reichhold, Präsident der Handwerkskammer Region Stuttgart und der Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Wolfgang Grenke, den eingeschlagenen Weg der Landesregierung in der Bildungspolitik. Der Schulfrieden, über Parteigrenzen hinweg, sei notwendig und richtig. Doro Moritz, GEW-Landesvorsitzende betonte: "Der erste Schritt ist, zu erkennen, dass die alten Strukturen nicht mehr funktioniert haben und wir etwas Neues aufbauen wollen. Das sind wir jetzt gemeinsam auf dem richtigen Weg."

 

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