Kandidierende Kreistag 1-10

Listenplatz 1

Name:
Stefanie Liepins

Beruf: Landesgeschäftsführerin VCD Baden-Württemberg

Ehrenämter: stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD Kreistagsfraktion, SPD Ortsvereinsvorsitzende, Mitglied im DAV, AWO, Förderverein Filmakademie und FSG.

Alter: 44

Familienstand: verheiratet

Ich möchte die Politik im Kreis Ludwigsburg weiter aktiv mitgestalten und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken. Dazu zählen für mich die soziale Teilhabe und Chancengleichheit aller Generationen. Seit meiner Jugend bin ich politisch aktiv und engagiere mich ehrenamtlich in vielen Organisationen und Vereinen. Ludwigsburg ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen, habe an der Filmakademie studiert und wohne mit meinem Mann wieder in Neckarweihingen. Ich wurde 2014 in den Kreistag gewählt und bin dort Sprecherin im Jugendhilfeauschuss und Mitglied im technischen Ausschuss. Mir ist es wichtig, dass wir miteinander sprechen, nicht übereinander.

Hier setzte ich mich insbesondere für die Förderung von Jugendlichen und Familien ein, wir fordern die Einrichtung einer eigenen Kinder- und Jugendpsychatrie am Klinikum Ludwigsburg und unterstützen die Gründung eines Haus des Jugendrechts. Ebenso ein zweites Frauenhaus für Ludwigsburg, zum Schutz von Müttern und ihren Kindern. Im technischen Ausschuss beschäftigen wir uns intensiv mit dem Bau der Stadtbahn LUCIE, für einen attraktiven ÖPNV im Kreis Ludwigsburg, dazu zählen für mich auch die Anbindung des ländlichen Raums und der Ausbau der Radinfrastruktur. 

 

Listenplatz 2

Name:
Matthias Knobloch

Beruf: Fachbereichsleiter Stadtverwaltung Ludwigsburg

Ehrenämter: Vorsitz der AG Mobilität beim Städtetag Baden-Württemberg, Vorstandsmitglied Bürgerverein Eglosheim

Alter: 55 

Familienstand: verheiratet, 2 Kinder

Unsere Stadt und unser Kreis bieten eine großartige Lebensqualität. Damit es so bleibt müssen wir die Zukunft der Lebensqualität gemeinsam im Landkreis gestalten. Mobilität, Umwelt, Energieversorgung, Wirtschaft und Tourismus – nicht nur für diese Themen möchte ich mein Engagement und meine Sachkunde einbringen. Für Ludwigsburg – und natürlich auch für Eglosheim.

Nach dem Studium Wirtschaftsgeographie, Stadt und Verkehrsplanung und Soziologie habe ich mich seit über 30 Jahren mit Mobilitäts- und Planungsthemen beschäftigt. Engagiert war ich dabei auf Landes, - Bundes- und der europäischen Ebene, war sachkundiger Einwohner im Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg und habe Kommunen und Unternehmen zu Mobilitätsthemen beraten.

Inzwischen haben wir in Ludwigsburg Eglosheim unsere Heimat gefunden, ich arbeite seit 5 Jahren als Fachbereichsleitung Nachhaltige Mobilität für die Stadt Ludwigsburg und engagiere mich auch im Städtetag Baden-Württemberg. Für eine weiterhin großartige Lebensqualität im Landkreis müssen wir Themen wie Mobilität, Umwelt, Energieversorgung, Wirtschaft und Tourismus gemeinsam beraten und gestalten. Dazu möchte ich mein langjähriges Fachwissen engagiert einbringen.

Bei der Mobilität ist für Ludwigsburg die Stadtbahn ein wichtiges Thema, die wir aber als Regionalbahn denken müssen. Das Ziel ist es nicht, jede Ecke in Ludwigsburg mit der Bahn zu erreichen, das können Busse und alternative Angebote meist besser. Wir müssen aber nachhaltige Verkehrsangebote in der Region schaffen, die einladen auch ohne Auto mobil zu sein. Auch die Bezahlbarkeit der Mobilität ist dabei sehr wichtig. Verkehrssicherheit und besonders eine nachhaltige Mobilität für Kinder sind mir ein besonderes Anliegen. Nur so werden wir auch in Ludwigsburg Verkehr und Mobilität so gestalten können, dass alle Verkehre ihren Platz finden. Auch beim Radverkehr und besonders den Radschnellwegen brauchen wir die Zusammenarbeit aller Gemeinden. Die Menschen möchten von A nach B und Radwege, die an der Ortsgrenze aufhören helfen sicher nicht weiter.

Auch Tourismus und Naturschutz hören nicht an Kreisgrenzen auf. Wir haben dicht besiedelte Bereiche an der Grenze zu Stuttgart und wunderbare Naherholungsgebiete, genau diese Mischung macht unseren Kreis aus. Herausfordernd wird es, diese Mischung zu erhalten, wenn sich auch die Wirtschaft und die Energieversorgung verändern. Wasserstoff und nachhaltige Energie sind für den Landkreis die Zukunftsthemen, die wir gestalten müssen. Gerade auch für Ludwigsburg als Stadt mit wenig freien Flächen ist dabei die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden wichtig.

 

Listenplatz 3

Name:
Alexandra Metzger

Beruf: Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt Ludwigsburg

Ehrenämter: AWO, Mitglied Deutscher Alpenverein

Alter: 35

Familienstand: ledig

Der Landkreis Ludwigsburg braucht eine starke soziale Infrastruktur. Angebote wie ein weiteres Frauenhaus, die Jugendhilfe und Pflegeeinrichtungen benötigen Sicherheit und Unterstützung beim Ausbau und dem Erhalt, insbesondere angesichts des Fachkräftemangels.

Der Landkreis muss Teilhabe, Gleichberechtigung und Chancengleichheit für alle Generationen ermöglichen.

Es sind mir die Themen Digitalisierung, Sozialer Zusammenhalt, Teilhabe, Gleichberechtigung und die Belange aller Generationen besonders wichtig. Digitalisierung muss allen zugutekommt und niemand zurückgelassen werden. Ich setzte mich dafür ein den Ausbau und die Sicherung von sozialen Einrichtungen zu unterstützen, die Förderung von integrativen Projekten oder die Schaffung von barrierefreien Zugängen im öffentlichen Raum. Ich möchte eine Gemeinde gestalten, in der sich jeder willkommen und respektiert fühlt, unabhängig von Herkunft, Alter oder sozialem Status.

Ich sehe in der Digitalisierung eine immense Chance, um die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu steigern und die bürokratischen Abläufe effizienter zu gestalten. Ich strebe nach innovativen Lösungen, um digitale Teilhabe für alle Generationen und Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen, sei es durch Bildungsangebote, Zugang zu digitalen Dienstleistungen oder die Förderung von Start-ups und digitalen Initiativen.

Ein weiteres drängendes Thema, ist der Fachkräftemangel zum Beispiel im Bereich Kita und Pflege. Um diesem entgegenzuwirken, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen lokalen Unternehmen, Bildungseinrichtungen und der Verwaltung von entscheidender Bedeutung. Maßnahmen, die die Attraktivität Ludwigsburgs als Arbeits- und Lebensort steigern, zum Beispiel die Förderung von Aus- und Weiterbildungsangeboten, die Schaffung von familienfreundlichen Arbeitsbedingungen oder die Unterstützung von Existenzgründerinnen und -gründern sind Lösungsansätze.

Nicht zuletzt ist es mir ein Anliegen, die Interessen aller Generationen im Blick zu behalten und eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen zu sichern. Durch eine ausgewogene Stadtentwicklungspolitik, die sowohl die Bedürfnisse junger Familien als auch die Anliegen älterer Menschen berücksichtigt, möchte ich ein Ludwigsburg gestalten, in der alle Generationen gemeinsam zusammenleben können.

 

Listenplatz 4

Name:
Burak Uslu

Beruf:  Diplom-Wirtschaftsingenieur

Ehrenämter: SPD OV & KV Ludwigsburg, Stadtteilausschuss LB-Weststadt

Alter: 38

Familienstand: verheiratet

Familie und Gemeinschaft sind mir besonders wichtig. Als stolzer Vater von zwei Kindern verstehe ich die Bedürfnisse junger Familien und setze mich dafür ein, dass Ludwigsburg ein lebenswerter Ort für alle Generationen ist. Mit meiner interkulturellen Kompetenz und meinem ehrenamtlichen Engagement trage ich dazu bei, beispielhaft für Vielfalt und Heterogenität innerhalb der deutschen Gesellschaft zu stehen. Beruflich wie auch privat setze ich mich zudem intensiv mit dem Thema rund um nachhaltige Mobilität auseinander.

 

Listenplatz 5

Name:
Nathalie Ziwey

Beruf: Duale Studentin

Ehrenämter: Juso-Kreisvorsitzende Ludwigsburg, stellvertretende Vorsitzende SPD Frauen Ludwigsburg, Jugend und Auszubildendenvertretung

Alter: 27

Familienstand: ledig

Mir ist es wichtig, dass Ludwigsburg eine lebenswerte Stadt bleibt. Dafür benötigen wir eine florierende Innenstadt, ein vielfältiges und bezahlbares kulturelles Angebot und ein attraktives Nachtleben.Darüber hinaus und gerade als junge Frau ist Sicherheit ebenfalls entscheidend, um mich wohlzufühlen. Deshalb engagiere ich mich für ein zweites Frauenhaus hier im Landkreis.

In Zeiten wie diesen ist es von entscheidender Bedeutung, für eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft einzustehen. Demokratie ist auf sozialen Zusammenhalt angewiesen. Deshalb mache ich mir Sorgen über die zunehmende Einsamkeit in unserer Gesellschaft. Diesem Phänomen müssen wir auf kommunaler Ebene begegnen. Dazu benötigen wir kostengünstige und inklusive Begegnungsorte, an denen sich Menschen aller Altersgruppen wohlfühlen können. Auch eine florierende Innenstadt und ein starkes Ehrenamt spielen dabei eine bedeutende Rolle. Zusätzlich wünsche ich mir für Ludwigsburg wieder ein attraktives Nachtleben. Darüber hinaus ist für mich als junge Frau und Tochter zweier Polizisten ist Sicherheit für mich ein wichtiger Aspekt, um sich in der Stadt wohlzufühlen. Deshalb setze ich mich für ein zweites Frauenhaus im Landkreis Ludwigsburg ein.

 

Listenplatz 6

Name:
Stefan Eisenmann

Beruf: Referatsleiter Organisation im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung

Ehrenämter: Seit etwa zwei Jahren Mitglied im Stadtteilausschuss Innenstadt/Südstadt der Stadt Ludwigsburg; Mitglied im SPD-Kreisvorstand, Ortsvereinsvorstand und im Vorstand der SPD Region Stuttgart

Alter: 59

Familienstand: verheiratet

Das immer Mehr an Bevölkerung, Industrie und Gewerbe ist keine Antwort auf Klimakrise und soziale Erosion. Das immer Besser für Sie und Dich soll im Mittelpunkt meiner Kreistagsarbeit stehen. Konnektivität im ÖPNV in der Nord-Süd sowie Ost-West-Achse, eine Jugend- und Sozialhilfeplanung, die die Schwachen unterstützt, der Schutz unserer hervorragenden Böden, der ortsnahe Landwirtschaft ermöglicht und den Naturschutz fördert.

Soziale Politik für Sie und Dich will ich in Stadt- und Kreis Ludwigsburg sowie in der Region Stuttgart gestalten. Dafür habe ich eine Vision:

Reversible Infrastruktur schaffen, seien es Windkraftanlagen, Freiflächenphotovoltaik Fernwärme. Zukunftstechnologien ansiedeln. Den Wissenstransfer in der Region von Grundlagenforschung über angewandte Forschung in die Betriebe bringen. Dabei müssen Sozialwissenschaften und Umweltwissenschaften die Leitplanken für eine gerechte Gesellschaft und eine überlebensfähige Umwelt einziehen.

Ja LEA's müssen geschaffen werden, aber nicht die einschüchternden Kasernenanlagen mit hohem Aggressionspotenzial und langer Verweildauer, sondern dezentrale Flüchtlingszentren, verteilt auf Städte und größeren Gemeinden unserer Region. Übersichtlich, angebunden an das vorhandene soziale Netz, versorgt durch Fachkräfte in den Gemeinden. Durch Bund und Land finanziell unterstützt.

 

Listenplatz 7

Name:
Christina Hörnig

Beruf: Pfarrerin

Ehrenämter: stellvertretende Vorsitzende im Verwaltungsrat Stiftung ev. Altenheime Ludwigsburg, Mitglied für die SPD im Stadtteilausschuss Oststadt; Vorsitzende der Frauenarbeit im Gustav-Adolf-Werk in Württemberg

Alter: 63

Familienstand: verheiratet

Dafür stehe ich: Eine Lebenswerte Stadt für Seniorinnen und Senioren, die eine ortsnahe Versorgung, ein gutes Nachbarschaftsnetzwerk, ausreichende Pflegeeinrichtungen benötigen. Für ein Miteinander zum Wohle der Kinder vom Kindergarten bis zur Berufsausbildung. Für eine ausreichende Infrastruktur in Fragen der Mobilität und Energiewende. Für Respekt und Mitmenschlichkeit.

Wie lernt man eine Stadt kennen, wenn man dort eine Wohnung neu bezieht, die Kinder aus dem Haus sind, in einer anderen Stadt arbeitet? Das ist nicht leicht. Ich habe mich politisch engagiert und arbeite mit im Stadtteilausschuss Oststadt. Mit dem Pop-Up beim Stadionbad gelang uns einen tristen Platz für Kinder und Jugendliche zu beleben, Sitzmöglichkeiten für Familien zu schaffen, einen Bücherschrank im Eingangsbereich des Stadionbades aufzustellen. Mehr Ideen folgen. So wird im Sommer in Kooperation mit einer Kunstklasse einer Ludwigsburger Schule der Vorplatz kunstvoll gestaltet werden. Als Pfarrerin in Ludwigsburg verantworte ich das Evangelische Stadtmagazin mit. Im Jahr 2023 hatten wir das Thema „Ehrenamt“. Es ist ein Thema für die ganze Stadt, für alle Vereine: bürgerschaftliches Engagement – vielfältig, bunt, freiwillig, mit einem Mehrwert für einen Selbst und die Gesellschaft. Seit dem 24.2.2022 organisieren wir das Friedensgebet auf dem Marktplatz mit allen christlichen Kirchen in Ludwigsburg, mit den Geflüchteten aus der Ukraine, mit den Vertreter*innen anderer Religionen. Ein friedliches Miteinander, Wissen umeinander ist unabdingbar und braucht den Einsatz, das Kennenlernen. Nur so gewinnt man Vertrauen zueinander. Als ich 2020 meine Stelle als Referentin beim Dekan in Ludwigsburg antrat, war mein Einführungsgottesdienst der erste der abgesagt wurde. Mein Büro ist direkt am Marktplatz. Als 2021 der Weihnachtsmarkt abgesagt wurde, besuchten wir die Budenbesitzer und Marktstände und erlebten die ganze Bandbreite der Emotionen, der wirtschaftlichen Not mit. Durch den Konfirmandenunterricht versuchten wir die Jugendlichen in dieser Zeit zu begleiten und es war mehr möglich als in den Schulen an Austausch und Gemeinschaft. Im Nachhinein sind viele klüger. Selten zuvor sind die Ansichten so hart aufeinandergeprallt. Seitdem ist das Thema „Zusammenhalt in der Gesellschaft“ ein hochbrisantes. Dafür braucht es viel Verständnis, Besonnenheit und nüchterne Entscheidungen, die nicht zusätzlich polarisieren. Das Thema „Verzeihen“ steht auf der Tagesordnung. Fehler wurden gemacht. Es gibt einiges zu lernen und zu verabreden, damit bei einer nächsten Pandemie angemessen gehandelt werden kann.

Eine eindeutige Haltung nehme ich für mich in Anspruch und vertrete sie auch öffentlich: keine Toleranz gegenüber Antisemitismus, einseitige Verunglimpfung des Islams, Haß, Hetze, Verbreitung von Verschwörungstheorien, falschen Nachrichten, üblen Gerüchten, Beschädigung von Grundrechten und der Demokratie. Ich stehe für Religionsfreiheit. Ich möchte für meinen Teil dazu beitragen, dass die Menschenwürde aller Menschen unantastbar ist, geachtet und geschützt wird.

 

 

Listenplatz 8

Name:
Markus Gekeler

Beruf: Polizeibeamter

Alter: 31

Familienstand: verheiratet

Mein Name ist Markus Gekeler, ich bin 31 Jahre alt, Polizist und als langjähriges Mitglied in verschiedenen Ludwigsburger Vereinen eng mit unserer Gemeinde verbunden. Aufgewachsen in einer großen Familie schätze ich den Zusammenhalt, die Gemeinschaft und soziale Gerechtigkeit. Dafür werde ich kämpfen.

Für meinen Arbeitsweg nutze ich täglich die Bahn oder das Fahrrad, da mir Nachhaltigkeit und der Kampf gegen den Klimawandel am Herzen liegen. Als Mitglied des Gemeinderats möchte ich mich für einen effizienten und attraktiven Nahverkehr einsetzen und den Verzicht auf das Auto, insbesondere mit fossilen Brennstoffen, fördern.

Auch in kleinen Handlungen wie dem Vermeiden von Plastiktüten auf dem Wochenmarkt sehe ich eine Möglichkeit, aktiv zur positiven Entwicklung unserer Stadt beizutragen.

Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam viel erreichen können und freue mich darauf etwas zu bewegen und mitzuwirken.

 

 

Listenplatz 9

Name:
Regina Orzechowski

Alter: 65

Familienstand: zwei erwachsene Kinder und zwei Enkel

Geboren und aufgewachsen in Ludwigsburg, Stadträtin von 2015 bis 2019. Meine Schwerpunkte sind:

• bezahlbarer Wohnraum in Ludwigsburg

• Stärkung der einzelnen Stadtteile und ihrer Vereine

• kostenlose Kitas

• gute Infrastruktur für alle durch sinnvolle Verkehrskonzepte

Bei diesen Themen finden Sie sich wieder? Dann freue ich mich auf Ihre Stimme am 9. Juni!

 

Listenplatz 10

Name:
Heinrich Knodel

Beruf: Dipl. Sozialpädagoge (FH)

Ehrenämter: Beisitzer im Vorstand des Deutschen Mieterbundes für Stadt und Kreis Ludwigsburg e.V.

Alter: 65

Familienstand: verheiratet, ein Sohn

Frisch im Ruhestand bringe ich meine langjährige Erfahrung als Geschäftsführer einer Einrichtung für wohnungslose Menschen ein. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Menschen ohne „dicken Geldbeutel“ ist aktuell eine zentrale soziale Herausforderung! Als Beisitzer im Vorstand des Deutschen Mieterbundes setze ich mich für den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus ein. Mein Engagement gilt einem solidarischen Miteinander, in der kein Mensch ausgegrenzt wird.

 

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